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Das Bundestabakopfermahnmal
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Mal wieder gaaaaanz großer Tag für die Freiheit der Presse.

Wenn Reemtsma zum "Liberty Award" lädt, kann man gewiss sein, dass dort ein Teil jener Presseleute einkehren, welche oh Wunders, niemals ein kritisches Wort zur Regierungspolitik der Tabakindustrie in der deutschen Journaille artikulieren...

...was geht dem Schatzmeister einer Bundespartei durch den Kopf, wenn Er/Sie Geld aus dem Organisierten süchtig machen von Kindern annimmt...

...was geht Marianne Tritz (DIE GRÜNEN) durch den Kopf, wenn Sie beim Tabak an ein "Produkt für Erwachsene" denkt gleichzeitig jedoch Schulwege und Orte an welchen sich vornehmlich Kinder und Jugendliche bewegen mit Tabakwerbung plakatiert?

 ... was wohl mag der "Drogenbeauftragten" Dykmanns (FDP) und Philipp Rösler (FDP) durch den Kopf gehen, wenn ER / Sie den Berauchtod (Eigendosiert/ Zugeführt) von der statistischen Erörterung der ach so bösen "illegalen" Drogen abkoppelt...

...was nur mag der mächtigsten Tabaklobbyistin der Welt durch den Kopf gehen, wenn Sie Ihren eigenen Atemweg rettet und Ihre BürgerInnen (lt.:ArbStättV§5 (1)(2)) in den Rauch schickt?!

































(C) Clas Hillebrand

(Der Name des Veranstaltungs-Hotels ist wegretouchiert
und Mahnmal bzw. Inschrift ist optisch leicht überarbeitet.)


Ja,

What´s on the nicoteen-lobbyist´s mind,



































(C) Clas Hillebrand

Wenn der selbstverständliche "Kinder- und Jugendschutz" in der Öffentlichkeitsarbeit der Tabakindustrie dazu missbraucht wird, von der Gesundheitsgefährdung durch  Berauchung abzulenken, wie diese sich für jeden Organismus darstellt!


Hallo Frau Bundeskanzlerin,
hallo Frau Tritz,
hallo Frau Steffens (Gesundheitsministerin, NRW),

... der Krieg ist aus,.... seit 1945... wir können vordringlich  ALLE vor Berauchung schützen!


Nun gut, die Kinder, die müssen wir schon noch schützen, vor allzu brauen Bundesparteien, die Firmen zu Ihren Parteiveranstaltungen einladen, die sich an Kinder heranmachen. 
























(C) Clas Hillebrand







Junge/r BundesbürgerIn europäischer Provenienz, der/die Du Dich aufmachst, Dich für Dein Anliegen einzusetzen, eines musst Du wissen,... Deine VolksvertreterInnen sind die Staffage  für millionen- und milliardenschwere Werbe-Poolitiker, die Deinen persönlichen Entsandten, wenn ER/ Sie nicht eh schon ein getarnter Lobbyrepräsentant ist,  geschickt durch die Medien zu jagen verstehen.

Wir haben bei unserem Engagement insbesondere mit den öff.-rechtlichen, also mit Deinen Gebühren finanzierten Medien Dinger erlebt...,

bei PHOENIX- Dokus nennt man das "Propaganda".

Den Polit-Journalisten darfst Du Dir nicht als einen "Sherlock-Holmes" vorstellen, welcher wirklich couragiert investigative Recherche betreibt, sondern auf die Tabakpolitik bezogen, einen Mitläufer der Propagandamaschinerie einer milliardenschweren Drogenindustrie ist.

(Die Aussagen bezogen auf die Tabakpolitik)


Ein ganz typisches Beispiel für (öff.-rechtliche) Medienberichterstattung war der WDR-Beitrag:

WDR-WESTPOL "Notizen" vom 14.März 2010,

Obwohl wir in unserem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Sachaufklärung der BürgerInnen sehen und bei unseren Bürgergesprächen und den Medienkontakten stets betonen, dass wir uns : 
"FÜR"
rauchfreie Atemluft und ausdrücklich nicht gegen "Raucher" engagieren und insbesondere den Medienvertretern stets versiertes Infomaterial aushändigen, stimmt die redaktionelle Endbearbeitung (hier des WDR) ein in ein die Bürger gegeneinander aufhetzendes Propaganda-Niveau.  

Auch wenn dieses noch ein vglw. netter journalistischer Beitrag ist, welcher  das volle Ornat des Bundestabakopfermahnmals in seiner ganzen Pracht darstellt, empfinden wir den Kommentar des Sprechers "Engagement gegen Raucher..."! als erheblich kontraproduktiv.

Eine "Tabakopfermahnwache", ist auf eine Mindestdauer von 4-Std. angelegt und  bedeutet incl. Vor- und Nachbereitung einen Aufwand von ca. 8-10 Std  (und Anreisezeit). Da ist die Freude gross, wenn sich ein Medienvertreter für diese Initiative interessiert.

Dann ist die Enttäuschung aber umso grösser, wenn dieser riesige in der Freizeit organisierte Aufwand  von Journaillisten als "...Engagement gegen Raucher...!" verrissen wird!

Von mit GEZ-Zwangsgebühren bezahlten Medienstrichern, die seit Jahren die Tischvorlagen der Tabakindustrie multiplizieren und die BürgerInnen gegeneinander aufwiegeln!

Guckst und hörst Du selbst:       Tabakopfermahnwache:          Minute  26:55 bis 27:19

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=10258


Dies ist nur EIN Beispiel unserer Erfahrungen mit den (öff.-rechtlichen) Medien.

Als völlig absurd ist hier der Umstand zu werten, dass das Verwenden von Presseartikeln, welche unser Engagement darstellt kostenpflichtig ist. Hier ist insbesondere der "Axel-Springer-Verlag" zu nennen.

Während  die kleineren Verlage (Großes Lob: Ostsee-Zeitung / "Blitz am Sonntag"u.a.) einer theoretischen Einbindung in unsere Web-Repräsenz sofort entgeltfrei zustimmten, verlangen dpa, ddp u.a. Gebühren.

Nun gut, Presse-"Freiheit" halt... 

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